Archiv für die Kategorie „Webmaster-Tipps“
Wer das kostenlose Antivirenprogramm Avira AntiVir auf seinem Rechner installiert hat, kennt das nervige Problem. Bei jeder Aktualisierung von Avira Antivir erscheint das Werbefenster. Dieses Werbefenster lässt sich durch einige Handgriffe auch deaktivieren. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass du Admin-Rechte hast.
Folgende Schritte musst du dafür ausführen:
- "Taste F8" während des Bootens des Rechners drücken,
- "Windows-Explorer starten,
- C:\Programme\Avira\Antivir Desktop",
- Mit der rechten Maustaste auf die Datei "avnotify.exe" klicken,
- Wähle aus dem Kontextmenü "Eigenschaften" und wechsle auf "Sicherheit",
- Klicke auf den Eintrag "SYSTEM",
- Setze bei Berechtigungen unter "Verweigern" ein Häkchen in der Zeile "Vollzugriff".
Da man nicht jeden Tag prüft, ob die Website wirklich erreichbar ist, wäre hier ein Tool schon eine super Unterstützung. Das kostenlose Tool "Are My Sites Up" überwacht deine Websites und wenn eine Website mal nicht erreichbar sein sollte, erhältst du automatisch eine Mail. Als Privatnutzer kannst du bis zu 5 Websites kostenlos eintragen. Jede Website wird dann am Tag bis zu 25 mal geprüft.
Es gibt eine ganze Reihe von Argumenten, die für Online-Marketing sprechen: im Gegensatz zu Marketing in seiner klassischen Form erlaubt Online-Marketing die Umsetzung von präzise auf ein bestimmtes Zielpublikum abgestimmten Kampagnen, die noch dazu rasch und ohne großen Aufwand angepasst und weiterentwickelt werden können. Eine beachtliche Anzahl von Großunternehmen hat sich im Jahr 2010 dem Online-Marketing zugewandt – eine absolut nachvollziehbare Entwicklung wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Internetbenutzer ständig steigt (um mehr als 10% pro Jahr) und dass diese mehr und mehr Vertrauen in den Internethandel haben. In diesem Artikel legen wir Ihnen nun die wichtigsten Techniken des Online-Marketings dar, die auf die Bedürfnisse von Klein- und Mittelbetriebe zugeschnitten sind.
Heute möchte ich dir mal die SEO-Software Hello Engines! vorstellen, die ich mal testen durfte. In der SEO-Szene gibt es ja mittlerweile viele hilfreiche und auch gute SEO-Tools wie das von Sistrix aus Bonn oder Searchmetrics aus Berlin. Das SEO-Tool Hello Engines! gibt es schon seit über 10 Jahren und gehört auf alle Fälle auch mit zu den sehr guten SEO-Tools. Ich beschreibe mal kurz hier, was du mit dem Tool alles machen kannst.
Optisch ist das Programm übersichtlich in 4 Bereiche unterteilt:
• Projekte und Vorlagen
• Analyse und Fehlererkennung
• Optimierung und Bekanntmachung
• Berichte und Erfolgskontrolle
Du legst also erst einmal ein neues Projekt in „Projekte & Vorlagen“ mit dem Assistenten an. Als 2. Schritt unter „Analyse & Fehlererkennung“ klickst du dann auf „Analyse starten“. Hier wird dann deine Website auf über 50 verschiedene Elemente getestet. Die Tests selbst sind in sieben Gruppen unterteilt, wobei jede Gruppe verschiedene einzelne Elemente testet: Technische Analyse, Site-Rank, Popularität der Website, Sichtbarkeit bei Suchmaschinen, Social Bookmarking, Analyse der Platzierungen und SEO-Analyse. Der Vorgang dauert ca. 20 Minuten.
Jeder, der schon mal etwas lernen musste, weiß, wie schwierig es ist, sich diese ganzen Antworten auf die vielen Fragen zu merken. Viele kennen, denke ich mal, die Lernkarten aus Pappe. Gerade um Sprachen zu lernen, sind die Lernkarten einfach super. Klasse Erfindung.
Nun gibt es diese Lernkarten als App auch für das iPhone. Hier gibt es natürlich, wie immer bei den Apps für das iPhone, wieder sehr viele verschiedene Lernkarten-Apps. Ich möchte hier nun die App "iMemento" vorstellen, die ich selbst nutze und echt spitze finde. Vor allem finde ich es sehr gut, dass man sich seine eigenen Lernkarten basteln kann. Du kannst in einer Exceldatei einfach die Fragen in einer Spalte eintragen und gleich hinter den Fragen in der zweiten Spalte die Antworten. Diese fertige Datei speicherst du dann als *.csv-Datei ab und überträgst deine selbst gebastelte Lernkartei auf dein iPhone.
Die genaue Beschreibung der Übertragung von den Lernkarten findest du auf iMemento.
Heute mache ich mal ein bißchen Werbung für SYNCING.NET, da das Tool echt gut ist. Wenn du mit Outlook auf mehreren PCs (z. B. Notebook, Netbook, Desktop-PC) arbeitest, kennst du das Problem: Der Datenbestand ist auf allen Rechnern immer unterschiedlich. Vom Notebook aus verschickte Mails sind auf dem Desktop-PC nicht erreichbar. Neue und aktualisierte Kontakte, Termine oder Aufgaben sind nur in dem Outlook verfügbar, in das sie eingegeben wurden. Urlaubsbilder sind über mehrere PCs verstreut, Excel-Listen liegen in unterschiedlichen Versionen auf verschiedenen Computern – das Chaos ist perfekt.
Genau hier kannst du SYNCING.NET einsetzen. Sämtliche Ordner im Outlook wie z.B. Kalender, Kontakte, Posteingang, sowie beliebige Windows-Dateiordner werden zwischen bis zu 25 PCs vollautomatisch synchron gehalten. Die Computer verbinden sich via Internet über ein sicheres Peer-to-Peer-Netzwerk und tauschen Änderungen direkt miteinander aus.
SYNCING.NET glänzt durch seine narrensichere Installation und Einrichtung. Falls es doch Unklarheiten geben soll, bietet der umfangreiche Support-Bereich Antworten auf alle Fragen. Individuelle Probleme werden bei der kostenlosen Support-Hotline schnell und kompetent gelöst. Für Neueinsteiger in der Synchronisationswelt bietet SYNCING.NET eine kostenlose und uneingeschränkte Testversion an, die 30 Tage lang gültig ist.














