Archiv für die Kategorie „IT + TK“
In diesem Beitrag möchte ich persönlich die Anwendung/Software Yahoo! Go empfehlen. Yahoo! Go ist eine super Anwendung, womit du sehr nutzerfreundlich viele verschiedene mobile Anwendungen durchführen kannst. Unter anderem kannst du deine Mails abrufen, Fotos zu Flickr hochladen, neueste Nachrichten oder Aktienkurse abrufen oder auch nach dem aktuellen Wetter schauen sowie nach dem Weg in einer fremden Stadt suchen oder auch eben nach dem nächsten Restaurant, Bank, etc. und noch vieles mehr.
Genial bei Yahoo! Go ist auch die Bedienoberfläche. Nämlich das sogenannte Karussell, dass sich super einfach bedienen lässt.
Ob du mit deinem Handy auch Yahoo! Go nutzen kannst, kannst du hier prüfen. Momentan unterstützen über 390 Handys Yahoo! Go. Es gibt einmal die Version Yahoo! Go 2.0 und die Version Yahoo! Go 3.0.
In diesem Video kannst du sehen, wie das Karussell von Yahoo! Go funktioniert:
Der Discounter simply bietet seit dem 23. Januar 2008 eine Internetflatrate für 14,95 Euro pro Monat an. Dieser Preis gilt für die ersten 6 Monate. Danach kostet die Internetflatrate 29,95 Euro pro Monat. Wenn du noch keinen USB-Stick hast, kannst du diesen für 59 Euro bei simply dazu kaufen. simply nutzt das D-Netz von T-Mobile.
Internetflatrate ist aber keine Flatrate wie wir dieses bei den DSL-Festnetzanschlüssen kennen, sondern du hast pro Monat immer nur eine bestimmte Datenmenge zur Verfügung. Bei simply ist die Datenmenge 5 GB pro Monat. Werden die 5 GB überschritten, surfst du nur noch mit einer Download-Geschwindigkeit von 64 kbit/s und 16 kbit/s im Upload.
Die Download-Geschwindigkeit beträgt demnach bis zu 7,2 Mbit/s, der Upload 5,76 Mbit/s. Natürlich nur dort, wo entsprechend auch schon HSDPA ausgebaut ist – ansonsten surft ihr mit der Geschwindigkeit von ca. 200 kbit/s (EDGE), die von T-Mobile deutschlandweit ausgebaut worden ist.
Die Verfügbarkeit von T-Mobile kannst du hier prüfen.
Ende voriges Jahr habe ich mir den UMTS/HSDPA-Surf-Stick von Fonic für 99,95 Euro (inkl. 10 Euro Startguthaben und 5 Tage surfen inklusive bei Online-Bestellung) gekauft. Ich wollte einen günstigen Internet-Flatratetarif haben, wenn ich irgendwo mit meinem Notebook in Deutschland unterwegs bin. Der Preis war hier das ausschlaggebende. So bin ich dann auf Fonic mit Ihrer 1 GB Internet-Tagesflatrate von 2,50 Euro pro Tag gestossen.
Enthalten war ein Surf-Stick mit Micro-SD-Karten Slot, SIM-Karte, Kurzanleitung und USB-Kabel. Ich habe die SIM-Karte dann online bei fonic.de freigeschaltet. Nach ein paar Minuten habe ich dann den Surf-Stick angeschlossen, wobei die Software automatisch auf meinem Notebook installiert wurde.
Nach Fertigstellung habe ich dann einen Doppelklick auf das Icon von der Fonic-Software gemacht und die Verbindung zum Internet war da. Echt klasse! Das nenne ich kundenfreundliche Soft- und Hardware sowie natürlich Bedienung.
Der einzige Nachteil ist, dass Fonic nicht wie T-Mobile flächendeckend in Deutschland EDGE mit ca. 200 kbit/s ausgebaut hat, sondern immer noch die langsame GPRS-Verbindung mit 56 kbit/s, die ich zuhause leider auch nur habe.
Vorteile: Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, keine Vertragsbindung und günstiger Preis von 2,50 Euro pro Tag.
Von T-Mobile gibt es jetzt die Option MyPhonebook. Mit MyPhonebook brauchst du deine Telefonnummern, Adressen, Notizen und Termine nur noch einmal in dein Handy eingeben. Die Daten werden dann im T-Mobile Netz gespeichert. Dort kannst du deine Daten jederzeit per Handy oder PC über den persönlichen Login unter "Mein T-Mobile" einsehen und verwalten. Bei Diebstahl oder bei Verlust deines Handys werden deine Daten ohne zusätzliche Kosten auf dein neues Handy übertragen.
Das ist schon ein super Gadget, aber dein Handy muss Synch-ML fähig sein, um die Daten aus MyPhonebook einfach und komfortabel zu synchronisieren. Dieses ist momentan noch ein Nachteil, da LG und Samsung Handys zum Beispiel noch gar nicht unterstützt werden. Welche Handys alle Snych-ML fähig sind, kannst du dir hier ansehen.
Die Kosten betragen 0,99 Euro monatlich. Buchen kannst du die Option MyPhonebook unter "Mein T-Mobile".
Am 17.11.2008 bietet Simyo eine 1 GB Internetflatrate für 9,90 Euro pro Monat an. Diese Internetflatrate für Handys sollst du wohl auch mit einem USB-Stick nutzen können. Das gute daran ist auch, dass du dich nicht 2 Jahre an einem Vertrag binden musst, sondern jeden Monat den Vertrag kündigen kannst.
Die Preise für mobiles Internet sinken doch schneller als ich persönlich gedacht habe. 9,90 Euro pro Monat für 1 GB ist wirklich ein ordentlicher Preis. Dieses Volumen reicht im Monat völlig aus, wenn du nicht einmal die Woche große Videos herunterlädst.
Wenn du das Volumen innerhalb der 30 Tage überschreitest, gilt der Preis von 24 Cent pro Megabyte. Alternativ kann ein weiteres 1 GB Paket hinzugebucht werden. Nach einem Verbrauch von 900 Megabyte sollen die Kunden laut Simyo einen Hinweis per E-Mail bekommen. Auch das Erreichen der Volumengrenze wird per SMS signalisiert. Die Abrechnung geschieht in Schritte von zehn Kilobyte.
Heutzutage besitzen viele nur noch ein Handy – vor allem bei Jugendlichen ist das Handy weit verbreitet. Ein Festnetz benötigst du eigentlich nur noch, wenn du schnell und günstig ins Internet möchtest, da die "Internet-Geschwindigkeiten" per Mobilfunk noch ganz schön teuer sind.
Per Mobilfunk erreicht man auch schon Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s (HSDPA). Diese Geschwindigkeiten sind aber meistens nur in großen Städten erreichbar und hier auch nur sehr gering. Flächendeckend hat T-Mobile in Deutschland aber schon EDGE (220 kbit/s) ausgebaut – also 4fach schneller als ISDN.
Unter folgendem Link www.t-mobile.de/funkversorgung/inland kannst du sehen, was für eine Geschwindigkeit bei dir zuhause vorhanden ist.
Wenn du ein Flatrate-Tarif hast, kannst du zum gleichen Mobilfunknetz und/oder deutschen Festnetz kostenlos telefonieren. Das Problem ist aber, dass dich die Freunde nicht anrufen werden, die nur einen Festnetzanschluss haben, da die Kosten zum Mobilfunktarif noch ganz schön teuer sind. Viele Telekommunikationsanbieter stellen sog. "Homezone-" bzw. "Zuhause-Tarife" zur Verfügung. Man bekommt für das Handy eine Festnetznummer mit Ortsvorwahl, ist aber nur in einem kleinen Radius von ca. 2 km erreichbar.
Abhilfe schafft hier Sparruf. Wenn du dich bei Sparruf kostenlos anmeldest, erhältst du eine Frankfurter Festnetznummer (zwölfstellig mit Vorwahl 069) oder für zwölf Euro im Jahr eine kürzere Festnetznummer und eine Vorwahlnummer deines Wohnorts. Dann bist auch du überall festnetzgünstig erreichbar.
Wie die Anmeldung und das Telefonieren bei Sparruf im einzelnen funktioniert, erfährst du unter www.sparruf.de.
Mein Erfahrungsbericht zum Notebook Fujitsu Siemens AmiloPro V3205. Vor 2 Jahren habe ich mich nach einem Subnotebook umgeschaut, dass unter 1.000 Euro liegen sollte. Das Subnotebook sollte eine Bildschirmgröße von 12,1 Zoll haben, mindestens 3 Stunden laufen, 1 GB RAM, mindestens 40 GB große Festplatte (aufstocken konnte man schon mit externen großen Festplatten) und unter 2 kg wiegen. Dieses war gar nicht so einfach, da eigentlich alle Subnotebooks von 12,1 bis 14,1 Zoll zwischen 1.000 und 2.000 Euro lagen.

Ich habe dann aber nach Internetrecherchen letztendlich unter geizhals.net/de mein Subnotebook gefunden. Das Fujitsu Siemens Amilo Pro V3205 mit Intel Core Duo T2050 1,6 GHz Prozessor, 12,1" WXGA Glanz-TFT (1280×800), 60 GB Festplatte, 1 GB RAM, DVD+/-RW Brenner, 3,5 Stunden angegebene Laufzeit (tatsächliche Laufzeit beträgt unter normalen Bedinungen wie Office- und Internetarbeiten ca. 2-3 Stunden), 4 USB-Anschlüsse, ExpressCard/54 Slot, DVI-Anschluss, 4in1 Kartenleser SD/MMS/MS/MS Pro, Firewire, S-Video- sowie Kopfhörer- und Mikrofon-Eingang, Bluetooth und integrierte WLAN-Karte 802.11 a/b/g, 1,8 kg leicht und das Betriebssystems Windows XP. Dies alles zu einem Preis von 860 Euro brutto.
Also habe ich sofort zugeschlagen, da ich die Firma Fujitsu Siemens sehr gut finde. Ich habe damals als IT-Produktmanager für Notebooks, Projektoren (Beamer) und Monitore bei T-Systems Business Services gearbeitet und hatte damals mit den Vertrieblern von Acer, Fujitsu Siemens, Lenovo (IBM), HP, etc. zu tun. Leider habe ich aber keine vergünstigten Konditionen erhalten.
Nach den 2 Jahren Dauerlast kann ich dieses Notebook echt empfehlen. Das Notebook V3205 ist bei uns jeden Tag ca. 4 Stunden im Betrieb. Also wirklich Dauerlast. Die einzigen 2 Dinge, die mich stören, ist die kurze Akkulaufzeit von ca. 2-3 Stunden und der glänzende Bildschirm. Wenn man im Sommer mal wirklich draußen arbeiten will, kannst du dieses vergessen, da du dann nichts mehr auf dem Bildschirm siehst. Da hilft wirklich nur ein Pappkarton oder ein Notebookschutz. Leider gibt es kaum noch Notebooks, die einen matten Bildschirm besitzen (Lenovo bietet noch matte Bildschirme an).
Ansonsten ein super Notebook. Habe den Kauf nicht bereut und der Akku hält auch heute immer noch 2-3 Stunden aus, was mir persönlich wie gesagt aber zu wenig ist.
Mein nächstes Notebook wird auf alle Fälle auch wieder ein Subnotebook von 12,1 oder auch evtl. 13,3 Zoll (1280×800). Dann muss die tatsächliche Akkulaufzeit aber mindestens 5 Stunden betragen und 2 GB RAM. Ansonsten reicht mir dieselbe Ausstattung wie bei dem V3205.
Ihr müsst euch unbedingt mal die folgende Internetseite anschauen: Microsoft Surface. Das sieht echt genial aus.
Microsoft bietet eine "Tisch-" bzw. "Monitor"-Oberfläche von 76,2 cm an. Für diesen Monitor benötigt man keine Maus, Tastatur Stift, etc. zur Steuerung, sondern nur seine Hände und Finger. Es ist ein großes Touchscreen, wo man per Berührung zum Beispiel Fotos verschieben kann oder wenn die Fotos zu klein sind, kann man diese auch vergrößern. Man kann die Fotos per Berührung per E-Mail, MMS, … versenden. Das Berührungsprinzip ähnelt dem des iPhones von Apple.
Das Microsoft Surface kann im Prinzip alles das, was ein PC inkl. Internet-Anschluss auch kann. Videos abspielen oder es könen auch Spiele gespielt werden – d. h. das Microsoft Surface ist auch multitaskfähig.
Unternehmen wie z. B. AT&T nutzen das Microsoft Surface, um den Kunden die Handys näher zu bringen oder das Sheraton nutzt das Microsoft Surface, um den Gästen auf einfache Weise ein Restaurant in der Nähe zu suchen und zu buchen oder als Routenhelfer oder bei der Freizeitgestaltung und noch vieles mehr…
Schaut euch einfach mal die Internetseite an. Ist echt interessant. Die Seite ist nur in englisch, da es das Microsoft Surface momentan nur in Amerika gibt.
Intel fragte Notebook-Besitzer, was sie am meisten an ihrem Notebook / Laptop stört. Auf Platz 1 landete die kurze Akkulaufzeit, was ich auch sofort bestätige. Mein momentanes Notebook hat eine Akkulaufzeit von ca. 2-3 Stunden. Das nächste Notebook muss auf alle Fälle mindestens 6 Stunden Akkulaufzeit haben.
| Kurze Akkulaufzeit | 40% |
| Zu langsam | 22% |
| Zu schwer | 15% |
| Kleinere Bildschirm | 7% |
| Schlechtes Design | 6% |
| Schlechte Grafik | 6% |
| Umständliche Internet-Verbindung |
4% |
Wann gibt es Windows XP nicht mehr zu kaufen?
Seit 30. Juni 2008 liefert Microsoft XP nicht mehr als Standalone-Produkt an Händler und Hersteller aus. Solange der Vorrat reicht, dürfen diese XP aber noch verkaufen. Zudem dürfen System-Builder Rechner mit vorinstalliertem XP bis 31.01.2009 verkaufen.
Gibt es neue PCs und Notebooks dann nur noch mit Windows Vista?
Nein, denn Ultra-Low-Cost-Notebooks (Netbooks) und Ultra-Low-Cost-Desktops (Nettops) stattet Microsoft noch bis 2010 mit XP aus, um diese Gerätetypen nicht Linux zu überlassen.
Wie lange gibt es noch Support für XP?
Bis April 2014 will Microsoft Sicherheits-Updates liefern.

