Die Server-Logfiles speichern alle Zugriffsdaten auf einen Webserver, u. a. die IP-Adresse, den Hostnamen oder den Referrer der Besucher.
Der Vorteil der Logfile-Analyse ist die vollständige Erfassung aller Besucher, unabhängig davon ob diese Javscript oder Cookies aktiviert haben. Zudem muss kein zusätzlicher Tracking-Code in die Webseiten eingearbeitet werden.
Die Logdateien enthalten jedoch immer auch die Zugriffe von Suchmaschinen-Crawlern, E-Mail-Harvestern und anderen Bots. Die angegebene Anzahl der Visits und Seitenaufrufe ist daher mit Vorsicht zu genießen.
Webcontrolling-Software hingegen filtert die nicht-menschlichen Besucher aus, um realistische Zahlen zu erhalten.
Im Gegensatz zu den unterschiedlichen Exportformaten der Webcontrolling-Tools sind die meisten Server-Logfiles in einem einheitlichen Standard abgelegt, so dass Sie diese online oder offline mit unterschiedlichen Anwendungen auswerten können. Beliebte Tools hierfür sind beispielsweise AWStats oder Webalizer.
Lofile-Analyzer:
Analog: www.analog.cx
http-analyze: www.http-analyze.org
Sawmill: www.sawmill.net
Am 03.09. hatte der NDR über das Thema "Wie Google den Journalismus verändert" berichtet.
War sehr interessant, dass sich die Journalisten auch als 1. Quelle Infos von Google holen. Ist eigentlich ganz schön erschreckend wie Google sich ausgebreitet hat. Mehr Wettbewerb unter den Suchmaschinen wäre schon nicht schlecht, aber da haben leider viele wie z. B. auch Yahoo die Entwicklung und die Forderungen der Nutzer verpennt.
Hier der Bericht vom NDR über Google und der Journalismus:
Wann gibt es Windows XP nicht mehr zu kaufen?
Seit 30. Juni 2008 liefert Microsoft XP nicht mehr als Standalone-Produkt an Händler und Hersteller aus. Solange der Vorrat reicht, dürfen diese XP aber noch verkaufen. Zudem dürfen System-Builder Rechner mit vorinstalliertem XP bis 31.01.2009 verkaufen.
Gibt es neue PCs und Notebooks dann nur noch mit Windows Vista?
Nein, denn Ultra-Low-Cost-Notebooks (Netbooks) und Ultra-Low-Cost-Desktops (Nettops) stattet Microsoft noch bis 2010 mit XP aus, um diese Gerätetypen nicht Linux zu überlassen.
Wie lange gibt es noch Support für XP?
Bis April 2014 will Microsoft Sicherheits-Updates liefern.
Up- und Download testen:
Mit dem Flash-Tool überprüfen Sie Ihre DSL-Geschwindigkeit. Das einfach zu bedienende Tool misst den Ping sowie das Down- und Upload-Temp Ihrer Internetverbindung. So finden Sie schnell heraus, ob die Geschwindigkeit wirklich den Angaben Ihres Anbieters entspricht.
SpeedtestKlicken Sie unten auf "Speedtest starten" um die aktuelle DSL Geschwindigkeit zu messen. Der Speedtest dauert ca. 10 Sekunden. |
Welche E-Commerce Features Online-Einkäufer in Shops für am wichtigsten halten
| Feature | Anteil der Befragten |
| Nutzerbewertungen | 44 Prozent |
| Preisvergleiche | 15 Prozent |
| Richtlinien zum Datenschutz | 11 Prozent |
| Produktübersichten | 4,2 Prozent |
| (Quelle: Bazaar Voice) | |
Was Internetnutzer als erstes in einem Online-Shop machen
| Aktion | Anteil der Befragten |
| Ein bestimmtes Produkt suchen | 27 Prozent |
| Kategorie aus der Navigation anklicken | 23 Prozent |
| Sonderangebote suchen | 16 Prozent |
| Kategorie über Suchmaske suchen | 16 Prozent |
| Ohne konkretes Produktinteresse stöbern | 11 Prozent |
| Nach Lieblingsmarken suchen | 5 Prozent |
| Sonstiges | 2 Prozent |
| (Quelle: MarketingSherpa) | |
Zahlverfahren, die von deutschen Händlern im Netz angeboten werden:
Angaben in % (Quelle: ibi research (ECL-Umfrage 2007)
| Vorkasse | 92 |
| Nachnahme | 57 |
| PayPal | 55 |
| Bar- oder Karten- zahlung bei Abholung |
48 |
| Rechnung | 44 |
| Kreditkarte | 34 |
| Lastschrift | 34 |
| Moneybookers | 13 |
| Giropay | 5 |
| Luupay | 4 |
| ClickandBuy | 3 |
| T-Pay | 1 |
| Sonstige Zahlungsverfahren | 4 |
Im 1. Quartal 2008 kauften die Deutschen rund 2,9 Mio. Computer,
17,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Mehr als die Hälfte davon waren mobile Rechner.
Die Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr lag hier bei 40 Prozent.
(Quelle: com! 8/2008)
| Fujitsu Siemens | 436.000 PCs |
| Hewlett-Packard | 375.000 PCs |
| Acer | 326.000 PCs |
| Dell | 260.000 PCs |
| Medion | 260.000 PCs |
Mitte 2008 habe ich nach einem Bluetooth Stereo Headset für mein Samsung SGH G800 gesucht, da mir die schnurgebundenen Kopfhörer echt genervt haben. Das Kabel ist immer im Weg und es gibt immer nur diese Schmalzbohrer inklusive. Ausserdem passt dieser Handy-gebundene Kopfhörer an kein weiteres Handy, da diese eine bestimmte Schnittstelle haben. Die Hersteller sind sogar so schlau, dass nicht einmal der Kopfhörer derselben Marke an ein neueres Handy angedockt/angesteckt werden kann.
Also bleibt einem nur übrig nach einem Handy mit 3,5mm Klinkenstecker zu suchen, wenn einem die Kabel nicht stören oder man sucht nach einem Bluetooth Headset, welches man auch für andere Handys nutzen kann.
Ich habe mich also nach einem Stereo Bluetooth Headset im Internet umgeschaut und bin dann auf das Original Samsung Stereo Bluetooth Headset SBH-170 gestossen. Dieses kostet ca. 90 Euro. Da mir dieses zu teuer war, habe ich mich einfach mal bei ebay umgeschaut und siehe da in Amerika hatte eine Firma das Bluetooth Headset für neu umgerechnet inkl. Versand für 37 Euro angeboten (Dollar war ggü. dem Euro gerade günstig). Also habe ich dieses Headset einfach mal bestellt. Die Lieferung hat 4 Wochen gedauert – war mir aber egal, da ich Zeit hatte.
Ich habe das Stereo Bluetooth Headset nun seit 4 Monaten in Betrieb und bin total begeistert. Durch den Nacken-Gummihalter sitzt das Headset total bequem am Kopf. Kein Kabel nervt mehr und was natürlich wichtig ist – die Laufzeit. Hier zählt natürlich nicht nur das Headset, sondern das Handy muss von vornherein auch schon eine gute Akku-Laufzeit haben. Also kurzum: Ca. 8 – 10 Std. hält das Akku. Reicht mir vollkommen aus, da ich am Tag sowieso nur in der Bahn Musik oder ein Hörspiel höre.
Fazit: Kaufen, Kaufen …
Im Blog „Inside AdWords“ kündigt Google Neuerungen zur Berechnung des Quality Score an. Dieser basiert auf Kriterien wie dem gebotenen Preis, der Klickrate auf die Anzeige sowie Qualität und Ladegeschwindigkeit der Zielseite und ist entscheidend für die Positionierung der Anzeige. Anhand des Quality Score werden derzeit Mindestpreise für einzelne Suchworte statisch im Vorfeld festgelegt. In Zukunft soll die Positionierung der Anzeigen über einen per-query Quality Score, also bei jeder Suchanfrage in Echtzeit stattfinden.
Damit einhergehend entfällt auch das Mindestgebot und wird durch den Schätzwert „first page bid“ ersetzt. Hierbei handelt es sich um den Wert, den ein Werbetreibender aufwenden müsste, um seine Anzeige auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu platzieren. Dieser basiert auf der Präzision des Keywords, dem Quality Score und der Anzahl an Werbetreibenden die das Keyword belegen. Das „first page bid“ soll für eine bessere Orientierung bei der Werbeplatzierung sorgen.
Zunächst sollen die Neuerungen in einer Testphase nur sehr wenigen Werbetreibenden vorbehalten sein.
Juhu. Es fand ein Pagerank-Update statt und meine Website hat auch "1 Punkt" erhalten. Immerhin. 
Anliegend die Entwicklung des Pagerank-Updates einiger Homepages:
| Domain | 28.06. | 28.07. |
| www.webmaster-seo.de | 0 | 1 |
| www.eurojumelages.eu | 1 | 1 |
| www.fewo-thaysen.de | 2 | 2 |
| www.kita-bad-bodendorf.de | 1 | 1 |
| www.t-home.de | 6 | 7 |
| www.t-mobile.de | 6 | 7 |
| www.t-online.de | 7 | 6 |
| www.telekom.de | 7 | 7 |
| www.vivento.de | 5 | 4 |
| www.vivento-cs.de | 4 | 4 |
| www.vivento-ds.de | 0 | 3 |
