Ich bin da, du auch?!?

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Ich hatte im Internet wie viele andere auch nach einem günstigen Notebook bzw. Netbook gesucht und bin da auf Swoopo gestossen. Die Angebote sind schon sehr interessant und auch anscheinend günstig zu haben. Also habe ich mir die Internetseiten angeschaut und mich daraufhin gleich angemeldet.

Um überhaupt mitbieten zu können, musste man sich einen Betrag von mindestens 10 Euro gleich 20 Bids kaufen. Also ein Bid kostet gleich 0,50 Euro. Als Willkommensgruss hat man 15 Euro als Gutschein erhalten. Ich konnte aber leider nicht erkennen und auch nicht nachlesen wie man diese einlösen konnte. Also habe ich erst einmal mit 20 Bids angefangen.

Ich habe mir dann einige Produkte angesehen, die mich interessierten und habe dann auch gleich geboten. Ausserdem habe ich dann auch noch die Gebote über den BietButler abgegeben, da es ein wahnsinniger Aufwand ist die ganze Zeit am PC 'rumzuhängen und zu beobachten, ob man das Produkt erhält oder nicht.

1blu-eShops

Das Problem ist nämlich, dass bei jedem Gebot wieder 15 oder 20 Sekunden hinzugezählt werden; d. h., das dass Angebot nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt wie bei ebay beendet ist, sondern, dass bei jedem neuen Gebot 15 oder 20 Sekunden hinzugezählt werden. So verliert man ganz schnell sein eingesetztes Geld.

Ich habe letztendlich dann nach 2 Tagen das Konto bei Swoopo wieder gekündigt, da ich der Meinung bin, dass dieses Geschäftsmodell eine ganz heftige Abzocke ist und rate von Swoopo und ähnlichen Geschäftsmodellen dringend ab.

Da mich im nachhinein noch interessierte, ob es noch weitere Meinungen zu solchen Geschäftmodellen (Hammerdeal ist  z. B. auch so eine Abzocke)  in Foren, Blogs, etc. gibt, habe ich das Internet durchstöbert. Insgesamt sind viele Personen derselben Meinung wie ich und versuchen anscheinend auch gegen solche Firmen vorzugehen.

Hier einige Meinungen:

Dann habe ich noch diesen Link in einem Blog gefunden, den ich hiermit auch veröffentlichen möchte, da der Kommentator meinte, dass er nichts dagegen hätte: http://swoopo.vndv.com/

Ihr müsst euch unbedingt mal die folgende Internetseite anschauen: Microsoft Surface. Das sieht echt genial aus.

Microsoft bietet eine "Tisch-" bzw. "Monitor"-Oberfläche von 76,2 cm an. Für diesen Monitor benötigt man keine Maus, Tastatur Stift, etc. zur Steuerung, sondern nur seine Hände und Finger. Es ist ein großes Touchscreen, wo man per Berührung zum Beispiel Fotos verschieben kann oder wenn die Fotos zu klein sind, kann man diese auch vergrößern. Man kann die Fotos per Berührung per E-Mail, MMS, … versenden. Das Berührungsprinzip ähnelt dem des iPhones von Apple.

Das Microsoft Surface kann im Prinzip alles das, was ein PC inkl. Internet-Anschluss auch kann. Videos abspielen oder es könen auch Spiele gespielt werden – d. h. das Microsoft Surface ist auch multitaskfähig.

Unternehmen wie z. B. AT&T nutzen das Microsoft Surface, um den Kunden die Handys näher zu bringen oder das Sheraton nutzt das Microsoft Surface, um den Gästen auf einfache Weise ein Restaurant in der Nähe zu suchen und zu buchen oder als Routenhelfer oder bei der Freizeitgestaltung und noch vieles mehr…

Schaut euch einfach mal die Internetseite an. Ist echt interessant. Die Seite ist nur in englisch, da es das Microsoft Surface momentan nur in Amerika gibt.

Microsoft Surface

Da in meiner URL und im Titel "Webmaster und SEO" stehen und ich noch nicht so viel über Suchmaschinenoptimierung geschrieben habe, da es im Internet genug zu dem Thema SMO / SEO gibt, möchte ich jetzt trotzdem auch mal mein halbes Wissen dazugeben.

Die richtige Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung müsste eigentlich SMO (SuchMaschinenOptimierung) heißen. Da wir Deutschen aber zu blöd sind bzw. es nicht besser wissen (oder habe ich etwas verpasst?) nehmen wir wie fast immer lieber die englische Sprache; also die Abkürzung SEO gleich Search Engine Optimization oder auch Search Engine Optimizer.

SMO ist nämlich auch eine Abkürzung aus dem englischen. SMO heißt nämlich Social Media Optimization. Obwohl man hier wie durch Zufall die Abkürzung SMO auch für die deutsche Übersetzung nutzen könnte – aber egal – zurück zum Thema SM… ähh, ich meine natürlich SEO.

Also: Bei SEO gibt es eine OnPage-Optimierung und eine OffPage-Optimierung.

Wir ihr seht, wird es noch viele englische Begriffe geben, da sich die SEOler nun mal denglisch unterhalten. Ich werde diese tollen Begriffe aber natürlich versuchen zu übersetzen.

OnPage-Optimierung bedeutet nichts anderes als direkt auf der eigenen Website zu optimieren. OffPage-Optimierung bedeutet dann, nicht auf der eigenen Website optimieren, sondern mit anderen Hilfsmitteln wie Linktausch z. B. zu optimieren.

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Erst vor ca. 1 Monat habe ich geschrieben, dass ich noch nie gesehen bzw. gelesen habe, dass VirtueMart mit anderen kostenlosen oder auch kostenpflichtigen Programmen verglichen worden ist. Dieses nehme ich jetzt ab sofort zurück.

Beim durchstöbern meiner alten Computerzeitschriften habe ich nun doch entdeckt, dass Virtuemart mit osCommerce und XT:Commerce im März 2007 von der Zeitschrift Internet Intern verglichen worden ist. Dieses habe ich wohl vollkommen verdrängt.

Also möchte ich hier noch einmal die Ergebnisse präsentieren. Es handelte sich in 2007 um die Version 1.0.7 von Virtuemart (Stand heute: V. 1.1.2). Bei osCommerce um die Version 2.2. Stand heute V. 2.2rc2a. Hat sich also nicht viel verändert. Und bei XT:Commerce damals um die Version 3.04, die auch heute noch aktuell ist.

Projekt OS Commerce VirtueMart XT:Commerce
Internet oscommerce.de virtuemart.net xtcommerce.de
Version 2.2 1.07 3.0.4
Lizenz GPL GPL GPL
Benötigt PHP ab 4.0, MySQL PHP ab 4.2, MySQL PHP ab 4.2, MySQL
Basisfunktionen      
Backend / Frontend mehrsprachig Ja / Ja Ja / Ja (mit Joomfish) Ja / Ja
Übersetzungen für Englisch / Deutsch / Spanisch, diverse andere Diverse Sprachen als separates Language Pack Englisch / Deutsch (Standard), diverse andere
Flexible Steuersätze Ja Ja Ja
SSL Ja Ja Ja
Newsletter Ja Nein (über Joomla) Ja
Reporting / Auswertung von Bestellungen Ja Ja Ja
Kundenverwaltung      
Kundengruppen Nein Ja (inkl. Preisanpassung) Ja
Rabatte, Gutscheine Ja Ja Ja
Produktverwaltung      
Wysiwyg für Beschreibungen etc. Nein (Erweiterungen verfügbar) Ja Ja
Bildanpassung Ja Ja Ja
Import-Schnittstelle CSV (nur als Erweiterung) CSV CSV
Bestellprozess      
Bestellprozess anpassbar Ja Ja Ja
Versandkostenberechnung Ja Ja Ja
Zahlungsarten alle wichtigen enthalten oder erweiterbar alle wichtigen enthalten oder erweiterbar alle wichtigen enthalten oder erweiterbar
Download-Produkte Ja Ja Ja
Besonderheiten      
Sonstiges     offizieller Download oder Support-Forum kosten 98 Euro pro Jahr

Wie man anhand der Auflistung erkennen kann, gibt es zwischen den Shoplösungen eigentlich keine wesentlichen Unterschiede.  Ich arbeite seit Einführung von Mambo bzw. Joomla mit dem CMS und bin dadurch natürlich auch an VirtueMart gelangt. Natürlich hat diese kostenlose Shopsoftware Ihre Macken, aber wenn man sich damit mehr und mehr auseinander setzt, dann erkennt man, dass diese Shoplösung alles bietet, was man benötigt. Ich habe mir dieses Jahr auch mal osCommerce auf den Server hochgeladen und habe es dann nach kurzer Zeit wieder gelöscht, da das Layout und die Bedienung von osCommerce ziemlich veraltet ist.

Dann wollte ich xt:Commerce, die Weiterentwicklung von osCommerce herunterladen; habe dann aber gesehen, dass diese Software offiziell kostenpflichtig ist und bin letztendlich doch bei VirtueMart geblieben. Immer wieder in eine neue Software einarbeiten benötigt auch immer viel Zeit und Geduld.

Also ich empfehle für eine kostenlose Shop-Softwarelösung: VirtueMart.

Für suchmaschinenfreundliche Links empfehle ich das Tool Virtuemart SEO.

Wenn man den Titel liest, denkst du bestimmt, wo lebt der denn? Auf dem Mond? Nicht ganz, …

Dieser Titel war in der Zeitschrift Internet Intern vor 1,5 Jahren zu lesen. Dort hat die 21. WWW-Benutzeranalyse durch Fittkau & Maaß gezeigt, dass nur vier Prozent der Internetnutzer regelmäßig Weblogs besuchen. Weblogs sind der Mehrheit der Internetnutzer ein Begriff – doch nur die wenigsten nutzen sie tatsächlich. Trotz der hohen Anzahl der Internet-Tagebücher ist ihre Reichweite gering und die Anzahl der aktiven Kommentatoren und Betreiber noch geringer.

Hier zum Vergleich andere Nutzungsdaten:

5% Websites zum Thema Schönheit
8% Wirtschafts-Websites
15% Websites zum Thema Musik
17% Websites zum Thema Reisen
21% Online-Tageszeitungen
23% Online-Zeitschriften
25% Online-Flug und -Fahrpläne
32% Online-Shops
73% Suchmaschinen, Navigationshilfen, Webkataloge

Dieses ist heutzutage wohl nicht mehr so, wenn man sich das Internet mal ansieht. Man braucht ja nur ein Thema herauszunehmen wie z. B. SEO Blogs.  Wenn man bei Google "seo blog" eingibt, dann findet man schon 1,4 Mio. Ergebnisse. Die Ergebnisse sagen alleine natürlich noch nichts, aber wenn man mal auf einige Blogs klickt, dann kann schon erkennen, dass die Blogs wie irre genutzt werden. Die SEOler verlinken sich wie verrückt gegenseitig, es werden zu den SEO-Blogeinträgen genügend Kommentare abgegeben, es gibt reichlich Blogverzeichnisse, wo man sich eintragen kann, …. und nicht zu vergessen: Google findet Blogs auch sehr wichtig, wie man an den ersten zehn Ergebnissen eine Frage sehen kann. Meistens sind immer einige Blogs enthalten.

Also Fazit ohne eine Studie gemacht zu haben: 
Die Blogs leben und haben bestimmt eine hohe Reichweite!

 

Werbung auf der eigenen Internetseite ist eine Gratwanderung. Zu viel Werbung nervt den Nutzer, zu wenig bringt keine Einnahmen. Anliegend ein paar Tipps, um das richtige Mass für die Werbung auf der eigenen Internetseite zu finden.

1.

Passt die Werbung thematisch zu Ihrer Homepage?
 

2. Vermeiden Sie Pop-up- und Pop-under-Werbung sowie auch Flash- oder DHTML-Banner, da die Nutzer diese Werbebanner heutzutage eher störend finden und dann Ihre Seite wieder schnell verlassen.
 
3. Haben Sie die Internetseiten geprüft für die Sie werben?
Würden Sie selbst dort auch kaufen?
 
4. Heben sich die Werbemittel optisch gut ab?
Bietet der Werbepartner ausreichend an Werbemitteln an?
 
5. Wechseln Sie die Werbemittel regelmäßig aus.
 
6. Platzieren Sie die Werbemittel so, dass diese gut sichtbar sind, aber die Hauptinhalte noch zu lesen sind.
 
7. Wenn Sie eine geschäftliche Internetseite haben, werben Sie besser gar nicht, bevor Sie potenzielle Käufer auf die Internetseiten der Wettbewerber schicken.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei den jährlichen Anzeigeneinnahmen (abzüglich der Kosten für die werbetragenden Webseiten) hat Google den ehemaligen Platzhirsch Yahoo inzwischen verdrängt.

Anzeigeneinnahmen Yahoo - Google

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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