Anliegend ein Vergleich von Joomla, Typo3, WordPress und Drupal der letzten Jahre.
Als Werkzeug habe ich hier Google Trends benutzt.
Übersicht der deutschen Nutzer:

Übersicht der internationalen Nutzer:

Ähnliche Beiträge:
- Suchradar Magazin – Juni 2011
- Suchradar Magazin – Oktober 2011
- Zahl des Monats – Februar 2012
- Zahl des Monats – Juli 2011
- Meine besten 15 Android Apps

Hat mich echt gefreut den Beitrag zu lesen. Schreibt weiterhin so gute Themen. Danke.
Ich habe diese Grafiken nicht ganz verstanden. Zeigen sie das Suchvolumen der verschiedenen CMS's?
Ich denke heute ist WordPress weiter vorne. Der Post ist ja nun auch schon zwei Jahre alt;)
Aufgrund Ihrer Anmerkung habe ich doch glatt noch einmal einen Vergleich mit Google Trends gemacht. International ist das Interesse an WordPress gestiegen. In Deutschland ist aber immer noch das Interesse an Joomla größer. http://www.webmaster-seo.de/zahlen-statistiken/joomla-wordpress-typo3-und-drupal-google-trends/
Hallo Webmaster und SEO,
ich finde die Analyse sehr interessant. Ich denke Joomla ist schon als CMS im Open-Source-Bereich sehr mächtig. Jedoch glaube ich, dass es wenn es um den Aufbau eines Blogs geht, WordPress vielleicht doch etwas weiter vorne liegt. Gerade für Webmaster, die noch nicht so viel Programmierkenntnisse haben. Na ja, im Endeffekt sollte jeder selbst entscheiden, ob er Joomla, WordPress etc. und v.a. für welchen Zweck nutzt.
Danke an dieser Stelle für Deine Analyse.
Gruß, Don Martin
Hallo, danke auch für die Analyse – ich bin hierher gekommen auf der Suche nach einem Vergleich der vier CMS, um mich dann für eines zu entscheiden … Insofern wäre auch eine kurze Analyse interessant, wie sich die verschiedenen Entwicklungen im deutschen und im internationalen Bereich erklären lassen. Sicher sind die WordPress-Macher in Deutschland sehr aktiv, was Marketing und Support angeht – während parallel auch die gegenüber dem angelsächsischen Raum vielleicht etwas verzögerte, nun aber doch erheblich anziehende Blogosphäre eine Rolle spielt: Für den Blogger ist, wie hier schon gesagt wurde, sicher WordPress das CMS der Wahl. Aber für Content-Seiten? Ich bin immer noch auf der Suche nach Vorteilen / Nachteilen … Denn sich testweise in alle vier Systeme einzuarbeiten, das kostet mehr Zeit als ich zur Verfügung habe.
Hallo Photovoltaik Rechner:
Ich hatte die selbe Frage wie Du: Welches System soll ich wählen, in welches mich einarbeiten? Ich bin auf folgenden, hilfreichen Vergleich gestoßen:
http://www.visual4.de/1745-Open-Source-CMS-Vergleich-Joomla-TYPO3-Plone-Wordpress.html
Grüße,
pickniccy
Hallo Webmaster und SEO,
ich finde die Analyse auch interessant. Jedoch sollte man unbedingt vorher erwähnen, dass in beiden Diagrammen "nur" die beliebtesten Google-Suchmaschinenabfragen präsentiert sind und nicht die tatsächliche Anzahl der WCMS-User.
Beispielsweise wird ein bestimmter Nutzer A mehrmals am Tag Suchabfragen stellen, da er für sein WCMS viel anpassungs- bzw. fehlerbehebungsbedarf hat, wohingegen der Nutzer B für sein WCMS weniger solcher Arbeit hat und weniger "Internetrecherce" leistet. Zudem spielen hier noch viele andere Faktoren, außer "Recherche", eine Rolle.
Theorie: Bei gleich hoher Anzahl von WCMS A und WCMS B Betreibern auf der Welt, wird das WCMS A bei meinem Beispiel mehr Traffic auslösen und auf dem Diagramm weiter oben stehen..
Stimmt, die Grafiken sind missverständlich. Allerdings ist davon auszugehen, dass der Anteil der tatsächlichen Nutzer sich ähnlich den Suchanfragen auf die verschiedenen CMS verteilt. Ich selbst nutze Joomla. WordPress habe ich mir kurz angeschaut, scheint ziemlich unkompliziert. Mit Drupal und Typo 3 habe ich noch keine Erfahrung, da ich auch nicht die Zeit habe mich in weitere CMS einzuarbeiten.
Ich habe beruflich viel mit Typo3 zu tun und kann es vollkommen nachvollziehen, dass die Zahlen für die Benutzung von Typo3 langsam stagnieren. Im Buisnessbereich wird es noch längere Zeit weiter oben bleiben… Allerdings wird es sich aufgrund der Komplexität wohl nie im privaten Bereich durchsetzen. Wenn man es aber kann, sind die Möglichkeiten mehr als umfassend.