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 Amazon Commerce für Einsteiger und fortgeschrittene Online HändlerNeben dem weltweit größten Online-Auktionshaus eBay ist im E-Commerce Amazon seit einigen Jahren als zusätzlicher Vertriebskanal immer wichtiger geworden.

Amazon fing 1994 zunächst als Buchversand an und ist mittlerweile schon lange weltweiter Marktführer im Online-Handel. In Deutschland repräsentiert Amazon fast ein Viertel des gesamten Geschäftsvolumens.

Dabei handelt Amazon schon lange nicht mehr ausschließlich mit eigenen Produkten, sondern bietet externen Handelspartnern seine Plattform zusätzlich als Vertriebskanal an.

Internethandel.de erklärt dir Schritt für Schritt wie du bei Amazon deine Produkte einstellst und verkaufst.

Als erstes musst du dich für ein Verkaufsprogramm entscheiden.

Amazon bietet 2 Verkaufsprogramme an: Das Basis-Konto für den gelegentlichen Verkäufer, Privatpersonen oder neuen Partnern. Vorteile: Es fallen keine monatlichen Grundgebühren an, sondern eine Pauschale von 0,99 Euro und eine zusätzliche Gebühr (ca. 7 – 15 Prozent) für jeden verkauften Artikel. Du kannst im Monat maximal 40 Produkte verkaufen und dieses auch nur in Deutschland.

Das Verkaufsprogramm Power-Anbieter ist für gewerbliche Verkäufer gedacht. Hier beträgt die monatliche Gebühr 49,- Euro plus eine zusätzliche Gebühr (ca. 7 – 15 Prozent) für jeden verkauften Artikel und eine feste Abschlussgebühr in Höhe von 1,01 Euro (zzgl. Umsatzsteuer). Deine Artikel werden auf allen fünf europäischen Amazon-Marktplätzen angeboten.

Hast du dich für ein Verkaufsprogramm entschieden, kannst du bei Amazon ein Verkäuferkonto erstellen. Danach stellst du deine Produkte bei Amazon ein – entweder über eine spezielle Webschnittstelle, um Produkte einzeln einzustellen oder über eine Massenauflistung, mit der du beliebig viele Produkte übertragen kannst. Der Versand deiner Produkte kannst du natürlich selbst vornehmen oder du nutzt den Amazon-Versand.

Die Vor- und Nachteile des Amazon-Commerce werden dir ebenfalls detailliert aufgelistet.

  • Einfacher Einstieg und Abwicklung
  • Millionen neue Kunden für deine Angebote
  • Internationalisierung leicht gemacht
  • Hohe Kosten für Online-Händler
  • Wettbewerb innerhalb der Plattform (z. B. Preiskampf)

Detaillierte Informationen erhältst du wie gewohnt in der aktuellen INTERNETHANDEL, April 2013.

 Amazon Commerce für Einsteiger und fortgeschrittene Online Händler

Auch wenn seit Jahren behauptet wird, dass sich der Trend des Social Media abflachen wird und neue Trends an ihre Stelle rücken werden, so ist auch im Jahr 2013 von dieser Entwicklung noch nicht viel zu sehen. Plattformen wie Facebook, Google Plus und Twitter werden immer noch regelmäßig von vielen Nutzern in Anspruch genommen und versuchen über neue Modelle die eigenen Einnahmen zu vergrößern.

Was ist mit Google?
Das Jahr 2013 wird laut Ankündigungen der Branche vor allem im Bereich des Social Media ein erfolgreiches Jahr für Google. Der Konzern hat für dieses Jahr die Erweiterung seines sozialen Netzwerkes Google Plus angekündigt. Angeblich sind bisher nur 25% der anvisierten Programmfeatures aufgenommen worden – die restlichen 75% sollen im Verlaufe des Jahres 2013 integriert werden. Man kann also gespannt sein wie umfassend der Dienst von Google Plus in das sonstige Angebot des Konzerns weiter integriert wird.

Soziale Suchmaschinen
Sowohl Google als auch Facebook konzentrieren sich in diesem Jahr vor allem auf den Bereich der sozialen Suche. Suchergebnisse, die anhand der Daten und sozialen Kontakte des Suchenden aufbereitet werden, bieten ein deutlich spezialisierteres Suchergebnis für den Nutzer. Doch beide Konzerne haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Während bei Facebook der Datenbestand über die Nutzer extrem hoch ist, fehlt es doch am notwendigen Wissen über die Feinheit und Optimierung von Suchalgorithmen. Bei Google hingegen ist dieses Wissen vorhanden, es fehlt aber an der nötigen Benutzer- und Datenbasis um dieses Wissen effektiv umsetzen zu können.

 Trends im Social Media 2013

Die kleinen holen auf – Twitter, Pinterest und Tumblr auf dem Vormarsch
Beim Social Media findet aber auch ein verstärkter Konkurrenzkampf statt. Neben den etablierten Marken wie Facebook, Google Plus und Twitter drängen gerade Dienste wie Tumblr und Pinterest weiter auf den Markt. Deutlich spezialisierter in ihrem Angebot bieten vor allem Tumblr und Pinterest den Nutzern eine breitere Plattform, um das eigene Leben über Social media zu verbreiten. Nicht nur im Privaten, sondern auch in produktiven Arbeitsumgebungen finden diese Dienste hohen Anklang. Projektplanungen über Pinterest oder Datensammlungen über Tumblr stehen gerade in modernen Agenturen hoch im Kurs.

Mobilität entscheidet
Entscheidend für die Entwicklung der Social Media Dienste ist vor allem die bessere Integration in die mobile Welt der Nutzer. Da immer mehr Dienste von mobilen Endgeräten genutzt werden, müssen auch die Darstellungen und die Unterbringung von Werbung an diese Medien angepasst werden. Twitter, als hauptsächlich mobil genutzter Dienst, steht da in einer Vorreiterrolle – wobei die großen Dienste wie Facebook und Google Plus, genauso nachziehen müssen wie Tumblr und Pinterest.

Über die Autorin:
Sophia Kowalski ist bei der Firma Link Assistant beschäftigt, die SEO Software produziert. Sophia schreibt über Blogging Strömungen, SEO und Internet-Marketing Methoden. Sophia informiert, untersucht und unterstützt dich auch bei diesen Themen.

url struktur Schritte zur SEO freundlichen URL Struktur deiner Website
Bild-Quelle: Cubosh auf Flickr

Manche Leute sagen, dass es so ein Ding wie eine SEO-freundliche URL-Struktur nicht gibt. Sie behaupten, Suchmaschinen seien absolut imstande,  jeden URL-Typ und so gut wie jede URL-Struktur zu lesen. Die Menschen, die das behaupten, sind meistens Webentwickler. Die SEOs konzentrieren sich in vielen Fällen auf Webseitenrankings und Kapitalrendite (ROI).

Was ist eine SEO-freundliche URL-Struktur?

Nach Ansicht eines SEOs soll die URL einer Seite folgende sein:

  • Kurz: URLs, die aus weniger als 115 Zeichen bestehen, sind für Endanwender einfacher zu lesen und tragen somit zur Benutzerfreundlichkeit der Webseite bei.
  • Sauber: URLs, die Zeichen wie ?, _ und Parameter-Tags enthalten, sind für Suchmaschinen und Nutzer schwerer zu lesen, was die Sättigung und Indexierung von Webseiten beeinträchtigen kann. Denn einige Webcrawler werden sie nicht aufsuchen können. Während Google solche URLs findet, schreiben die Richtlinien für Webmaster es vor, dass URLs am besten sauber codiert werden und keine dynamischen Zeichen enthalten sollen.
  • Anschaulich: URL-Namen sollten Keywords enthalten, aber keine unverständlichen Ziffern noch Interpunktionszeichen.

Das kann man machen, um eine SEO-freundliche URL-Struktur der Seite zu schaffen:

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13.02 suchradar Suchradar Magazin   Februar 2013 In der ersten Ausgabe 2013 vom suchradar ist das Fokusthema "SEO-Tools im Überblick – Welche brauchst, du welche nicht?"

Wie immer kannst du die Ausgabe kostenlos zum Download als PDF-Datei unter www.suchradar.de downloaden oder als Print-Abo für derzeit 58,80 Euro pro Jahr bestellen..

Themen der 1. Ausgabe 2013 sind:

  • SEO-Tools: Welche brauchst du, welche nicht?
  • SEO-Zertifikat der BVDW: Wie wird es angenommen?
  • Umstellung auf Google-Shopping
  • Tool "Cognitive SEO" – Linkaufbau-Tool
  • PlugIn Excellent Analytics – Import von Google Analytics Daten
  • Google+ Communities
  • Link-Strategien am Beispiel "Fernbus"

Events:

 Suchradar Magazin   Februar 2013

49   Prozent aller weltweiten Tablets werden dieses Jahr, 2013, Android als Betriebssystem enthalten, so eine Studie von IDC. Somit würde Android das erste Mal vor dem Betriebssystem iOS von Apple liegen. Die Betriebssysteme von Microsoft Windows 8 und Windows RT werden hier die nächsten Jahre laut IDC eine größere Rolle spielen.

infografik 981 Prognose weltweiter Marktanteil von Tablet Betriebssystemen n Zahl des Monats   März 2013
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 Die besten Internet Startups 2012In der Februar-Ausgabe von INTERNETHANDEL werden dieses mal die besten Internet-Start-ups 2012 vorgestellt. Die Redaktion stellt 18 Internet-Startups vor. Was waren Ihre Geschäftsideen und wie haben Sie es trotz der schon vielen Unternehmen im Netz geschafft, Ihr Produkt bzw. Dienstleistung an die entsprechenden Zielgruppen zu bringen.

Anbei meine TOP 3 der besten Internet-Startups 2012:

Die Usability-Tester – rapidusertests.com
Usability bzw. Benutzerfreundlichkeit einer Website ist schon immer wichtig gewesen, wurde aber nie richtig betrachtet. Die Firma Userlutions UG aus Berlin bietet deshalb ihren Kunden mit dem System RapidUsertests eine einfache Möglichkeit, eigene Internetseiten von Nutzern aus ganz Deutschland testen zu lassen.

Die App- und Webseiten-Tester – testbirds.de
Die Testbirds GmbH mit Sitz in München testet mobile Apps und Webseiten. Das hört sich erst einmal nicht aussergewöhnlich an, aber die Besonderheit des Angebotes besteht darin, dass hier das sogenannte Crowd-Testing-Verfahren gewählt und perfektioniert wurde. Dabei werden Anwendungen direkt im Netz durch exakt diejenigen Personen getestet, die zur primären Zielgruppe der einzelnen Auftraggeber gehören.

Die Kinderbetreuer – kigaroo.de
Eine Software, die speziell auf die Verwaltung von Kitas, Krippen, Krabbelgruppen und Kindergärten ausgerichtet ist. Mit der Software lassen sich Kinder, Eltern, Gruppen oder Mitarbeiter einpflegen wie Kostenträger, Leistungsarten oder Informationen zu speziellen Diäten.

Hast du auch ein neues Unternehmen gegründet und möchtest, dass deine Idee bekannter wird? Dann kannst du dich bei verschiedenen Gründerwettbewerben anmelden. INTERNETHANDEL beschreibt in dem Beitrag "Gründerwettbewerbe: Wie Sie Ihr Start-up richtig präsentieren" worauf es ankommt, wenn man das eigene Unternehmen einer Jury vorstellt.

  • Welche Wettbewerbe gibt es überhaupt?
  • Teilnahmebedingungen?
  • Businessplan?
  • Beschreibung des Produktes oder Dienstleistung?
  • Vertriebsstrategie?

Hier erhältst du eine kostenlose Leseprobe der Ausgabe Februar 2013 INTERNETHANDEL:

 Die besten Internet Startups 2012
 

18   Prozent aller Windows Phone Nutzer besitzen ein Lumia 800. Nokia ist bei dem Betriebssystem Windows Phone 8 heute noch am verbreitesten, mit über 70% Marktanteil weltweit. Danach kommt HTC mit 9% Marktanteil weltweit und Samsung wird Stand heute noch unter Sonstiges aufgeführt.

windows phone verteilung Zahl des Monats   Februar 2013

Quelle: AdDuplex Blog

 

online marketing oliver pfeil Webdesign mit Joomla Joomla ist mit WordPress und Drupal das wohl bekannteste und beliebteste Content Management System im deutschsprachigem Raum. Einfachste Handhabung, höchste Flexibilität und viele Erweiterungen durch die große Community machen das CMS so beliebt. Bevor ich Ihnen aber mehr über Joomla (News, Tipps & Tricks) verrate, möchte ich mich kurz vorstellen:

Vorstellung des Autors (Oliver Pfeil)

Mein Name ist Oliver Pfeil und ich bin selbstständiger Internetmarketer seit 2010. Ich bin Baujahr 1984 und wohne im bayrischen Hinterland. Durch meinen Beruf komme ich sehr viel mit Content Management Systemen in Berührung und ich bin letztendlich bei Joomla und WordPress gelandet, da ich diese beiden Systeme einfach klasse Finde. Ich erstelle Tutorials für Joomla und gebe mein Wissen im Bereich Online-Marketing weiter. Aufgrund der Beliebtheit von Joomla und der großen Fangemeinde gibt es viele kostenlose Templates und Erweiterungen für das System und wird regelmäßig weiterentwickelt. Ende 2010 wurde Joomla 3.0 von den Entwicklern veröffentlicht.

Joomla 3.0

Ich möchte nicht sagen, dass mit Joomla 3.0 eine neue Ära begonnen hat, aber es hat sich definitiv viel verändert. Nirgendwo sonst merkt man die Weiterentwicklung so stark wie im Web. Damit Joomla weiterhin eines der führenden Content Management Systeme bleibt, haben sich die Entwickler einiges einfallen lassen. Mit der neuen Version wurde das Backend komplett überarbeitet. Mit einem ganz neuen Backend-Template sieht die Administrationsoberfläche von Joomla auf den ersten Blick ganz anders aus. Vom Prinzip hat sich aber nichts verändert. Das Backend wurde übersichtlicher gestaltet und ein wenig aufgeräumt. So findet man die Optionen (Konfigurationseinstellungen) zentral an einer Stelle. In älteren Versionen waren diese Punkte wild im Backend unter den einzelnen Menüpunkten verstreut. Zudem wirkt das neue Backend wesentlich frischer und nach kurzer Einarbeitungszeit gewöhnt man sich schnell an die neue Oberfläche. Das Standardtemplate (Backend sowie Frontend) ist ein responsive Template. Das bedeutet, dass die Darstellung der Website und des Backends auf das jeweilige Endgerät (PC, Smartphone, Tablet) angepasst wird. So kann man zum Beispiel dringende Textänderungen von unterwegs per Smartphone oder Tablet durchführen, ohne dass man dazu eine separate App benötigt.

Wichtige Grundeinstellungen

  • SEO: Unter System >> Konfiguration >> Site gibt es einige interessante SEO-Einstellungen, die Sie sich genauer ansehen sollten. Zum einen sind das die Meta-Tags und auf der rechten Seite die Einstellungen zu den suchmaschinenfreundlichen URL's.
  • Optionen: Unter Inhalt >> Beiträge >> Optionen können Sie viele Einstellungen tätigen, welche die Beiträge betreffen. Folgende Angaben können Sie anzeigen oder verbergen: Titel, Kategorie, Autor, Datum, Buttons, etc. Diese Einstellungen gelten global für jeden Beitrag. Wenn Sie für spezielle Beiträge eigene Optionen setzen möchten, dann können Sie das in den Optionen des jeweiligen Beitrags anpassen.
  • Suchstatistik: Wenn Sie die Joomla-Suchfunktion nutzen, können Sie ganz einfach Statistiken auswerten. Diese Funktion müssen Sie allerdings erst aktivieren. Das machen Sie unter Komponenten >> Suche >> Optionen.
  • Häufige Backend-Abmeldungen: Um häufige Zwangsabmeldungen im Backend zu vermeiden, können Sie die Sessionzeit verlängern. Diese Einstellung tätigen Sie unter System >> Konfiguration >> System >> Sitzung (Session)

Link: Video zu den Joomla-Grundeinstellungen

Fazit

Joomla ist ein Content Management System der Spitzenklasse, mit dem professionelle Webseiten aller Art umgesetzt werden können. Auf meiner Website finden Sie eine kostenlose Anleitung zu Joomla mit vielen Tipps und Trick. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg mit Joomla!

Viele Grüße, Oliver Pfeil

 Online Handel im Nebenjob INTERNETHANDEL stellt dir in seiner ersten Ausgabe 2013 als Hauptthema "Online-Handel im Nebenjob" vor. Dieses Thema finde ich persönlich auch mal wieder sehr interessant, da ich dir hierzu auch meine persönliche Meinung mitgeben kann.  

In der Ausgabe werden dir die Vor- und Nachteile der nebenberuflichen Selbständigkeit objektiv aufgezeigt. Du kannst dir diese durchlesen und letztendlich natürlich selbst eine Meinung bilden, ob du nebenberuflich in den Online-Handel einsteigen möchtest oder auch nicht.

Anbei einige Vorteile:

  • Der Vorteil im Nebenjob gegenüber der Selbständigkeit ist natürlich, dass du ja noch einen Hauptberuf hast. Und falls du in finanzielle Nöte mit dem Nebenjob kommst, hast du immer noch deine Einkünfte aus dem Hauptberuf.
  • Du solltest mit zwei Berufen auch nicht so schnell arbeitslos werden (o;
  • Die Einstiegsbarrieren im Online-Handel sind niedrig; was Kosten oder Schul- bzw. Berufsabschluss angehen. Wenn du dich privat viel mit den Themen Online-Handel, Marketing (SEA, SEO, …), Programmierung von Websites, etc. auseinandergesetzt hast, dann hast du hier natürlich gute Voraussetzungen.
  • Du hast dann natürlich auch die Chance neben deinen Haupteinkünften bei Erfolg mit deinem Nebenjob im Online-Handel Nebeneinnahmen zu generieren.

Nachteile im Nebenjob:

  • Du wirst natürlich gerade auch am Anfang eine Doppelbelastung haben: Hauptberuf plus Nebenjob.
  • Eventuell Image-Nachteile, da nicht alle geschäftlichen Partner und Kunden akzeptieren, dass du als Neuunternehmer nicht deine volle Zeit zur Verfügung stehst.

Dieses sind nur einige Vor- und Nachteile. Weitere Argumente sowie rechtliche und steuerliche Regelungen und evtl. staatliche Förderungen für nebenberufliche Selbständige findest du in der aktuellen Ausgabe des INTERNETHANDEL.

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800.000   Apps soll laut der Seite The Sociable diesen Monat Google in seinen Store haben. Apple bringt es nach einer aktuellen Pressemitteilung auf 775.000 Apps und der Windows Phone Store immerhin sogar auf 150.000 Apps..

google ueberholt apple e1357827890801 Zahl des Monats   Januar 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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